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Wörns der Woche 13.Spieltag: Lukas Podolski (FC Bayern München) Autor: Tim Sohr
Eine Achterbahn-Woche für Lukas Podolski: Am Donnerstagabend zweifacher Torschütze im UEFA-Pokal gegen die Bolton Wanderers, und am 13. Bundesligaspieltag der schlechteste Spieler (kicker-Note 5,5) einer ohnehin schon indiskutablen Bayern-Truppe, die beim 1:3 in Stuttgart jeglichen Bonus einer fußballerischen Übermacht verspielte. Thomas Helmer, als ehemaliger Bayern-Kapitän immerhin mit den Gepflogenheiten an der Säbener Straße vertraut, riet Podolski, der von der „BILD“ am Freitag schon wieder zu „Prinz Peng“ hochgejubelt worden war, lieber heute als morgen zum Vereinswechsel, da ein junger Spieler seines Potenzials viel regelmäßiger spielen müsse. Helmer sagte das sehr ruhig, aber ausgesprochen deutlich und fasste zugleich die aktuelle Perspektive des Jungstars treffend zusammen: „Am Donnerstag musste er früher raus, weil er sich durch seine Leistung einen Einsatz gegen den VfB erarbeitet hatte. Da lief es dann wieder nicht so gut und er wurde zur Halbzeit ausgewechselt. Jetzt ist es wahrscheinlich schon wieder vorbei für ihn.“
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